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Implementation of Acquired French.


Analysis and evaluation of spiritual and secular French in Taizé and back home.

Trotz der geographischen Lage Taizés wird während einer einwöchigen Teilnahme an den Jugendtreffen nicht zwingend der Eindruck vermittelt, dass es sich dabei um einen Aufenthalt in Frankreich handelt. Ein Besucher „on the field“ wird zwar täglich mit französischen Psalmen und Bibeltexten konfrontiert, ist jedoch nie gezwungen, französisch zu sprechen. Unter Umständen hat er während seines Aufenthaltes überhaupt keine persönliche Begegnung mit französischen Staatsbürgern.

Permanents hingegen können einen weiten Einblick in das Französische bekommen. Nach einschlägigen Untersuchungen haben sich drei Wege herausgestellt, dieser Sprache in Taizé zu begegnen.
    Typ 1 – Es sind fundierte Sprachkenntnisse vorhanden, die unter Freuden angewandt werden
    Typ 2 – Es sind zu Beginn keine Sprachkenntnisse vorhanden, mit der Zeit wird ein lokalspezifisches Basisvokabular entwickelt (s. Appendix C)
    Typ 3 – Allgemeine, teils rudimentäre, in der Schule erworbene Sprachkenntnisse erleichtern den (Wieder-)Einstieg in die Sprache. Mit der Zeit wird eine steigende Motivation für die Erlernung entwickelt, basierend auf zunehmendem Erfolg im Hörverstehen.

Diesem dritten Typen soll im Folgenden besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da es sich um den komplexesten aller Fälle handelt.

Bei Typ 1 finden wir ausreichend Sprachkenntnisse vor, um in den alltäglichen Situationen souverän und ohne sprachtechnische Überlegungen zu reagieren. Durch den spirituellen Kontext von Taizé kann somit leicht themenspezifisches Vokabular erlernt und implementiert werden, was in der Regel eine Bereicherung darstellt.

Auch bei Typ 2 sind –-abgesehen von einer möglichen, unter Umständen großen Anfangsfrustration-– fast ausschließlich Erfolge zu verzeichnen. Oftmals sind die betreffenden Personen am Ende in der Lage, auf Französisch einfache Auskunft über einen Sachverhalt zu geben („L’église, là-bas!“, „Taizé, Grande Cuisine, feu, dépêchez-vous!“), sowie an sie herangetragene Informationen korrekt zu interpretieren und dazu Stellung zu nehmen („sr. Tessa? – Ce n’est pas possible. Cinq heure.“), was von allen Beteiligten immer sehr positiv bewertet wird.

Schon bei Typ 2 ist teilweise auch eine erhöhte Motivation zu finden, komplexere Zusammenhänge zu interpretieren. Manchmal entsteht dies aus der Situation heraus, ständig mit französischen Begriffen im Alltag konfrontiert zu werden, auch wenn meist irgendeine Art von Übersetzung verfügbar ist.

So kann ein Typ 2 trotz leichten Unverständnisses den Spaßfaktor exponentiell steigern. Ein Beispiel überdurchschnittlicher Begeisterung ist das Projekt „D’un arbre séculaire“ (s. Appendix D), dessen Anzahl an Mitarbeitern sprunghaft anstieg und Französisch nahezu zu einer Abendunterhaltung promovierte.

Die Sprachkenntnisse sind in der Regel jedoch selbst beim Zeitpunkt des Verlassens des Hügels zu gering, um die Vielschichtigkeit der Bedeutungen einiger spezieller Wörter zu begreifen. Dabei darf auch nicht verkannt werden, dass aufgrund der Anhäufung eines sehr taizéspezifischen Vokabulars die Anwendung des Erlernten jenseits des Hügels stark limitiert ist.

Und somit kommen wir zu Typ 3, der mit der französischen Sprache in Taizé vielleicht die meisten Schwierigkeiten, wohl aber auch den meisten Spaß hat.

Da Typ 3 in der Regel über grundlegende Sprachkenntnisse, meist aus dem Schulunterricht verfügt, besteht kaum eine Möglichkeit, sich aus der Verantwortung zu ziehen, sich mit der Sprache auseinander zusetzen. Ein Bewusstsein für die Art und Weise, wie die Sprache an ihn herangetragen wird, ist dabei jedoch von großer Bedeutung.

Als erstes muss die eigene Wahrnehmung der Sprachfähigkeiten mit denen der Person in Charge for the Working List (PIC/WL) synchronisiert werden. Zu beachten ist dabei, dass das tatsächliche Leistungsvermögung eine eher geringe Rolle spielt, da es oft nicht um die Anwendung erworbener Fähigkeiten geht, sondern  um die Möglichkeit, vorhandene Kapazitäten zu nutzen und gleichzeitig Raum für Erweiterung (Widening) zu schaffen.

Ist dieser Prozess abgeschlossen, beginnt der Einsatz eines Typ 3 Permanent in verschiedenen Arbeitsfeldern. Einige davon erfordern spezielle Skills im Sprachbereich, in anderen werden diese Skills nur in Ausnahmesituationen erforderlich. Hierbei gibt es vorhersehbare und unerwartete Herausforderungen.

Schon während regulärer Einsätze im zugeteilten Arbeitsfeld werden Erfahrungen mit tätigkeitsspezifischem Französisch gesammelt. Denn in der Weekly Basic Routine (WBR) kann es jederzeit vorkommen, dass Gruppen oder einzelne Personen auf eine französische Übersetzung angewiesen sind. Auch hier kommt dem Typ 3 wieder eine besondere Rolle zu, da Personen des Typ 1 in der Regel nicht präsent sind und Typ 2 diese Aufgabe aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht übernehmen kann.

Durch solche Situation, in deren Bewältigung das Widening vielfach zum Einsatz kommt, entwickelt Typ 3 themenspezifisches Vokabular, welches aufgrund der breiteren Grundlagen sehr viel ausgereifter ist als bei Typ 2, der ebenfalls vermehrt Begriffe annimmt.

So wird mit der Zeit ein erhöhtes Verständnis für die französische Sprache involvierende Problematiken entwickelt, welche in sämtlichen Arbeitsfeldern auftreten können (Point 5, Washing Up, Rubbish Collection, Painting, Big Kitchen, Infirmary, El Abiodh front, etc.).

Zu allgemeineren, alltäglichen Konversationen kommt es dabei seltener. Typ 3 wird daher mit einem einseitigen, themenspezifischen Französisch konfrontiert, welches er jedoch durch Motivation und hohe Aufnahmefähigkeit rasch umsetzt.

Einen sehr speziellen Fall bildet das Aufgabenfeld Passage Groups beim Empfang in Casa. Ist die Arbeit in diesem Bereich auf der Working List festgelegt, wird die Anwendung der französischen Sprache für einen Typ 3 Permanent fast unumgänglich. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei anfänglicher Zurückhaltung die Hemmschwelle immer kleiner wird, zum einen, da mit der Zeit die Fähigkeiten verbessert werden, zum anderen, weil an dieser Stelle das Konzept des Widenings greift, welches die Synergie von Motivation, eigenem Können, Stolz, wachsendem Selbstvertrauen und Trust optimal nutzt.

Ein weiteres Highlight in der Anwendung des Französischen ist die sog. French Week (überraschenderweise hat sich hier die Bezeichnung „la semaine française“ noch nicht durchgesetzt). In dieser Woche, in welcher man die im Jahreszyklus von Taizé einmalige Erfahrung machen kann, dass die Zeit kriecht, muss man sich von vornherein auf die Arbeit mit rein französischsprachigen Teams einstellen. Da keine gezielten Aufbaukurse für solche Arbeiten angeboten werden, muss entsprechendes Vokabular auf Eigeninitiative erworben werden. Eine detaillierte Vorbereitung ist oft schwierig, meist wird hier das weit verbreitete Management Tool „Widening by doing“ eingesetzt. Dabei werden nützliche Begriffe und Wendungen während der Arbeit als Responsible of a working Team aufgegriffen und anschließend sofort im Team Leading und Team Stopping angewandt (z.B. „Arrétez les batailles d’eau!“).

Ein weiterer Aspekt, der für Typ 3 eine entscheidende Rolle in der Sprachanwendung spielt, ist das Französisch, mit dem man in Taizé täglich konfrontiert wird, unabhängig von Arbeiten und Teams. Zum einen handelt es sich dabei um infrastrukturelle Begriffe (z.B. petite salle, nettoyage à fond, la vaiselle, objets de valeur, le réappel automatique, salle ouverte, la buanderie), zum anderen um Vokabular aus dem spirituellen Kontext Taizés (la résurrection, le pardon, la réconciliation, consacrer, l’eucharistie, prier, la lumière, la vie, la paix du coeur, les frères, les sœurs, vivante, la Vièrge Marie, accueillir, la ténèbre, l’âme, pour les siècle des siècle, etc.). Auch hier handelt es sich strenggenommen um die Erschließung eines neues Themenfeldes, welches in der Regel im Schulunterricht nicht behandelt wurde. Anders als bei z.B. Reinigungsmittel sind wir hier allerdings keinen Multilingualismus gewöhnt. Auf einer Flasche Scheuerpulver kann schon mal der Begriff „Poudre à récurer“ auftauchen. So stellt dies keine Besonderheit dar, es zeigt schlichtweg, dass Dinge, die wir von zuhause kennen, auch in Taizé existieren.

Im kirchlichen Bereich sieht die Lage allerdings etwas anders aus. Hier sind wir zuhause oftmals mit einer Sprache konfrontiert, die wir gar nicht verstehen. Wenn auch auf Deutsch abgefasst, erscheinen dem Laien Inhalte aus der Bibel, Gesangbüchern und Predigten oft abstrus, da entweder die Bedeutung bekannter Wörter nicht verstanden wird oder die Begriffe aus voraufklärerischer Zeit stammen und den Einzug in den alltäglichen Sprachgebrauch nicht geschafft haben.

Wenn man nun als Typ 3 Permanent in Taizé mit den selben Texten auf Französisch in Berührung gerät, kommt es bei Interesse an der Sprache dazu, dass man sich mit der Bedeutung der französischen Begriffe und Satzzusammenhänge auseinandersetzt, gerade, wenn einem die deutschen fremd erscheinen. Es ist dann nicht mehr die eindeutige Zuordnung eines deutschen Wortes, welches die Bedeutung eines französischen Begriffes ausmacht. Er wird vielmehr zum Ausdruck einer Gesamtkomposition aus persönlicher Erfahrung und Vorstellung, aber auch Bedeutungen des Ausdrucks in verschiedenen Sprachen (z.B. Englisch, Deutsch, Latein, Spanisch).

Damit wird „la lumière“ nicht nur zum bloßen „Licht“, wie wir es im Deutschen im täglichen Sprachgebrauch verwenden, sondern es entsteht auch eine emotionale Bedeutung des Begriffs. So kann Französisch zum Mittel themenspezifischer Kommunikation werden, da die eigene Sprache zu altmodisch oder gewichtig erscheint. Dass ein Franzose einem Psalm wohl auch keine moderne Wohlwahl attestierte[1], spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund steht die Tatsache, eine Sprache gefunden zu haben, die bei der Person selbst noch unberührt und ohne Geschichte ist. Sie ist vielmehr dabei, Geschichte zu schreiben, anstelle ständig den Vergleich mit der Vergangenheit einzuholen. Was dem Franzosen als besonders auffiele, wird in Taizé als alltäglich angesehen, weil kaum ein Vergleich besteht. Dieses Phänomen kommt auch im Englischen vor, jedoch mit deutlich geringerer Ausprägung, da Englisch das Mittel der alltäglichen Kommunikation ist und eine Differenzierung der verschiedenen Sprachfelder somit erleichtert wird (im Deutschen ist sie vollständig vorhanden, da uns Abweichung vom alltäglichen Vokabular sofort auffallen).

Abgesehen von der Anwendung in verschiedenen Arbeitsgebieten, deren Einfluss auf den Gesamtmechanismus verhältnismäßig gering ist, wird Französisch in Taizé als ein Mittel wahrgenommen, spirituelle Zusammenhänge dazustallen und zu kommunizieren. Es fällt leichter, über diese Inhalte zu reden, gleichzeitig wird aber auch die Besonderheit dieser gewahrt. Die Bedeutung des Ortes und der Thematik im Bewusstsein, begegnet man dieser Sprache immer mit dem Bezug auf das Heilige (s.a. „nettoyage à fond“).

Wie schon ansatzweise erwähnt, findet aufgrund der zu Beginn oft geringen Sprachkenntnisse allerdings keine Differenzierung zwischen „Alltagsfranzösisch“ und „Kirchenfranzösisch“ statt, es werden keine Erfahrungen im Umgang mit säkularen und klerikalen Bedeutungen von Worten gesammelt, häufig fehlt das Wissen über die säkulare Anwendung von Begriffen vollständig.

Eines der wohl bekanntesten Beispiele für diese These bildet das Wort „consacrer“. Es taucht in Taizé nahezu täglich im Zusammenhang mit der Eucharistie auf und hat dadurch einen sehr speziellen Charakter. Da es fast ausschließlich in einem Atemzug mit Brot und Wein genannt wird, assoziiert man damit sofort etwas Heiliges und würde es ernsthaft nur mit sehr viel Demut gebrauchen.

Durch dieses einseitige Tangieren des Begriffes kommt es folglich zu großer Verwirrung, wenn der Typ 3 Permanent in der katholischen Tageszeitung „La Croix“ ließt: „Le Stade Olympique de Berlin. L’État d’Allemage a consacré 195,8 millions d’euros à sa rénovation.“ Der Typ 1 Permanent ist sich der mehrfachen Bedeutung des Wortes bewusst, doch Personen mit weniger ausgereiften Sprachkenntnissen wird automatisch ein Bild vor das geistige Auge projiziert, in welchem Millionen von Euro in Geldscheinen auf dem Altar liegen und man folgert logisch, alle Autoren von La Croix seien im Kloster aufgewachsen.

So werden beim Lesen von weiteren Artikeln immer mehr Begriffe entdeckt[2], die zunächst nicht in die Vorstellung von säkularem Französisch zu passen scheinen, da die emotionale, spirituelle Bindung zu groß ist.

Erst kürzlich machte ich persönlich eine ähnliche Erfahrung, als ich mich mit der Installation eines ursprünglich französischsprachigen Programms beschäftigte. In einem Tutorial zur Erstellung einer HMTL-Seite las ich von einer „page vierge“, die ich mir natürlich sofort weiß – unbefleckt – aber auch etwas in Form einer Ikone vorstellte.

Doch muss mit der Vielschichtigkeit französischer Begriffe auch sehr vorsichtig umgegangen werden, es sollte nicht überall sofort zur biblischen Ausdrucksweise gegriffen werden, wenn diese passend erscheint. So leitete ein Typ 2 Permanent einmal den Dank eines Jungen an einen Bruder weiter mit den Worten „il te rend grâce pour l’Eucharisite“. Doch gerade bei Typ 2 ist es oft erfreulich, den Eifer zu sehen, mit welchem versucht wird, Gelerntes anzuwenden.


Abschließend kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass mir oft ein perfektes Französisch unterstellt wird, eine Annahme, die alleine auf der Tatsache beruht, dass ich elf Monate ich Frankreich gelebt habe. Der spezielle, oben aufgeführte Kontext wird dabei jedoch völlig außer Acht gelassen. Auch wenn Motivation und Interesse zum besseren Erlernen der Sprache geweckt werden, findet keine gezielte Förderung statt, die ein fließendes Französisch zum Ergebnis hätte. Da ein Mitleben in Taizé nicht als Sprachkurs zu verstehen ist, kann dieser Tatsache jedoch nichts entgegengesetzt werden. Das Leben dort ist vielmehr eine Suche, auf der die französische Sprache eine große Hilfe sein kann[3]. Dem Erlernen auf Eigeninitiative sind hingegen keine Grenzen gesetzt und besonders ein Typ 3 Permanent kann während seines Aufenthaltes wohl die meisten Fortschritte erzielen, auch wenn eine 1:1-Umsetzung des Gelernten zuhause nicht immer zu empfehlen ist. Doch wer sich ein Stück Offenheit bewart, dessen Herz wird wohl immer pleine de joie sein, wenn es um jungfräuliche HTML-Seiten und konsekriertes Geld geht.


Appendix A - About Taizéisms
Appendix B - Examples of typical Taizéisms
Appendix C - Basic vocabulary of a type 2 permanent
Appendix D - The project "D'un arbre séculaire"





[1] Man übersetze nur einmal aus dem Basisvokabular „Psaume“: ma citadelle, mon rocher, mon bouclier, mon refuge etc.

[2] « Dès le début, on a vu des Suédois incapable de construire leur football rapide, débordant, collectif. Une étrange peur au ventre qui les a rendus d’emblée complexés et ténebreux. [...] On peut, pour partie, l’attribuer à l’enjeu du match, peut-être aussie à la fatigue, mais surtout à cette incroyable pression qui attend tout adversaire de la Mannschaft.» (« Pour l'Allemagne, la fête continue de battre son plein », 26 juin)

« L’explosion d’enthousiasme qui fait vibrer l’Allemagne pratiquement depuis le début de la Coupe du monde, le 9 juin, laisse plus d’un observateur pantois. «  (« La Coupe du monde révèle un nouveau patriotisme allemand », 30 juin)

« La scéne s’élagit. [...] Le football apporte du bonheur [...]. Un spectacle total, un bonheur intense [...]. Le temps réglementaire est déjà dépassé de deux minutes et l’arbitre en a accordé trois. [...] Les milliers de Polonais exultent dans le stade. » (« L'Allemagne s'est fait peur, mais il restait une minute à jouer », 16 juillet)

[3] Siehe hierzu auch: Schmidt, Ines: Gottsuche für faule (Erscheinung in Kürze): „So kann die französische Sprache helfen zu begreifen und auszudrücken, dass die Trennung zwischen säkularer und spiritueller Welt – ich möchte gar behaupten zwischen der „Welt“ und Gott – im Grund nicht (mehr) existiert. In diesem Kontext kann man die Reaktion einer Typ 3 Permanente verstehen, die kurz nach Beendigung einer Zeit der Stille im Supermarkt von einer Frau angerempelt wurde. Diese bat mit dem Wort „Pardon.“ um Vergebung, woraufhin die Typ 3 Permanente entgegnete „Le pardon sera donné“ (Zitat Jesu aus Matthäus 5, 7 in „Les Béatitudes“, Chants de Taizé).“












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